Taraba I. Konzept „macht-wissen“ in der Diskurstheorie von Michel Foucault und Paul Bourdieu

  • Einer der wichtigsten Gründe für die intellektuellen Diskussionen des 21. Jahrhunderts ist die Erfindung der Problematik der konzeptualen Beziehung „Macht-Wissen“. Besonders aktuell und interessant sind dabei die zukunftsträchtigen Erforschungen von Michel Foucault. Die Grundideen des französischen Wissenschaftlers sind ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil des multikulturellen Projektes (eines komplizierten interdisziplinären Projektes), das zurzeit in dem akademischen Raum der USA und Europa dominiert. Diese intellektuelle Erscheinung ist ein umfangreicher Faktor der modernen Kultur und verursacht die Überprüfung der kulturellen Kanons.
    Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Analyse des Konzeptes „Macht-Wissen“ im Licht der Diskurstheorie. Im Fokus des sprachlichen Aspektes wird der Literatutvergleich der wissenschaftlichen Konzeptionen am Material der bestimmten Werke von Michel Foucault und Paul Bourdieu vorgenommen. Außerdem werden ihre Differenzen analysiert.
  • Konzept „Macht-Wissen“, Diskurstheorie, Sprachsystem, symbolische Macht.
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