Geschichte der Zeitschrift

Die Geschichte der Zeitschrift «Filologichni Traktaty» fängt mit der Herausgabe der wissenschaftlichen Zeitschrift “ Visnyk der Sumier staatlichen Universität ” im Jahre 1994 an. In jener Zeit erschien die Zeitschrift zweimal im Jahr und bestand aus fünf Serien:

 • die natürlichen Wissenschaften:  Mathematik, Physik, Chemie, Mechanik;

 • Maschinenbau, die neuen Technologien;

• Automatik, Elektronik,  Gerätebau;

• Biologie, Medizin;

• Wirtschaft, die sozial – humanitären Wissenschaften.

Hauptredakteur der Zeitschrift war  Professor Igor Olexandrovych Kovalyov, der in jene Zeit den Posten des Rektors nahm, und sein Stellvertreter war  Prorektor in der  wissenschaftlichen Arbeit, Dozent Volodymyr Andriyovych Khvorost .

Mit der Entwicklung der Universität entwickelte sich auch seine Haupt-wissenschaftliche Zeitschrift, wuchs ihre Popularität unter den Lehr-und wissenschaftlichen Institutionen auf dem ganzem Territorium  der Ukraine. Regelmäßig wurden die Publikationen von Autoren aus Kyiv, Kharkiv, Zaporizhya, Cherkassy, Ternopil and Donetsk herausgegeben. Deshalb ist  der Umfang der wissenschaftlichen Zeitschrift bedeutend gewachsen, und ab 2001 wurde “ Visnyk der Sumier staatlichen Universität ” 12 Male in das Jahr herausgegeben. In jener Zeit bestand die Zeitschrift aus sechs Serien, und jede Ausgabe war nur einer konkreten Thematik gewidmet. Ab 2007 hat jede Serie den Status der selständigen Ausgabe mit der entsprechenden Bezeichnung bekommen:
• “ Visnyk der Sumier staatlichen Universität. Philologie”;
• “ Visnyk der Sumier staatlichen Universität. Medizin”;
• “ Visnyk der Sumier staatlichen Universität. Wirtschaft”;
• “ Visnyk der Sumier staatlichen Universität. Technik”;
• “ Visnyk der Sumier staatlichen Universität. Physik , Mathematik, Mechanik ”.

Der Hauptredakteur der Zeitschrift “ Visnyk der Sumier staatlichen Universität. Philologie ”, der jetzt zweimal im Jahr herauskam, wurde  Frau  Doktor der philologischen Wissenschaften, Professor  des Lehrstuhls für  Übersetzung Shvachko Svitlana Olexiivna, und ihre Stellvertreterinnen wurden Frau  Kandidat der philologischen Wissenschaften, Dozent, Leiterin des Lehrstuhls für Übersetzung  Kobyakova Iryna Karpivna  und Frau Kandidat der philologischen Wissenschaften, Dozent,  Leiterin  des Lehrstauhls für  Journalistik und  Philologie Tkachenko Olena Grygorivna. Die Zeitschrift war in die Liste der Abonnementsausgaben der  Ukraine (Index 988772) eingenommen. Die Inhaltsangaben der Artikel, die in der Zeitschrift gedruckt sind, werden in die Ausgabe «Dzherelo» gereicht, die Zeitschrift hat eine elektronische  Version auf den Web-Seiten der Sumier staatlichen Universität  http://visnyk.sumdu.edu.ua und der nationalen  V.I.Vernadsky  Bibliothek.

Aber im Jahre 2009, im Zusammenhang mit den neuen Forderungen zu den wissenschaftlichen Zeitschriften, der Notwendigkeit der  Vorbereitungen der wissenschaftlichen – pädagogischen Fachlehrkräfte in den philologischen Wissenschaften in der Sumier staatlichen Universität, wo die geisteswissenschaftliche Fakultät jüngst ist (ist erst im Jahre 2000 gegründet), wurde der Beschluss genommen  über die Gründung der allgemeinen Ausgabe von der Wassyl-Karasin-Universität Kharkiw und der Sumier staatlichen Universität  – der wissenschaftlichen Zeitschrift « Filologichni Traktaty », die der Nachfolger von der  Zeitschrift « Visnyk der Sumier staatlichen Universität. Philologie » wurde.

Die Umformung war nicht formal. Die bedeutenden Veränderungen haben das Redaktionskollegiums berührt, in dessen Bestand wie bekannte Wissenschaftler, als auch junge Fachleute  herangezogen wurden. Als Leiter wurde Frau Doktor der philologischen Wissenschaften, Professor Tkachenko Olena Grygorivna genannt. Die grosse Aufmerksamkeit wurde  der technischen Seite des Verlagswesens geschenkt. Entsprechend den modernen Standards war die Web-Seite der Zeitschrift geschaffen, es wurde die Schablone des Artikels entwickelt, man hat  das Niveau der äusserlichen Ästhetik der gedruckten Version der Zeitschrift erhöht.  Weil wir um unsere  Autoren sorgen, hat das Redaktionskollegium maximal die Schritte der Abgabe der Manuskripte vereinfacht. Das Redaktionskollegium lädt die Gelehrten zur aktiven Zusammenarbeit ein und hofft, dass die erneuerte Zeitschrift, so wie auch ihr Vorgänger, ihre Autoren und den dankbaren Leser finden wird.